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Alpine und Tröge


Gestaltungmöglichkeiten mit Alpinen gibt es unzählige. Sie sind ein Traum, wenn sie zu wahren Kompositionen zusammengeführt sind.
Sie sind ein Traum am Naturstandort, der in aller Regel den Freund alpiner Pflanzen anregt, so etwas Vergleichbares nachzubauen!Stauden

Der Alpinenfreund ist ein wahrer Liebhaber dieser Pflanzen.
Er baut und gestaltet die Lebensräume dieser Pflanzen mit viel Eifer nach und ist immer auf der Suche nach neuen Pflanzen für diesen Lebensbereich.

Ein Hobby mit vielen von Entbehrung geprägten Momenten und vielen wirklich euphorischen Augenblicken.

Glücksmomente ergreifen den Liebhaber alpiner Pflanzen, wenn der Gentiana acaulis (natürlich ein besonderer Typ) dieses Jahr sein ganzer Stolz ist, da er 55 Blüten zählt. Oder das Saxifraga longifolia endlich blüht. Doch auch dieses kann er leider nur mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachten. Denn wenn sie, die Schönheit auf die er seit Jahren gewartet hat, nun voll entfaltet und die Blüte 35cm Länge mißt und ihm bei Betrachtung das Herz jedesmal höher schlägt, dann weiß er, dass er sie bald verlieren wird, da es ihre einzige Blüte sein wird, weil sie monocap ist und anschließend abstirbt.
 
StaudenAuch wenn diese Stauden wahre Schönheiten sind, seien Sie gewiss, wir wissen über die Höhen und Tiefen. So wissen wir auch, dass man Pflanzen verlieren kann, weil die Boden- oder Lichtverhältnisse sie nicht glücklich machten.

Auch wir verlieren auf diesem Gebiet immer wieder Pflanzen. Trotzdem ist es ein schönes Hobby, ein bißchen vergleichbar mit der Modeleisenbahn und der ganze Stolz seines Besitzers!
 

Lichtverhältnisse, Pflanzung und Substrate bei Alpinen

Es gibt viele alpine Pflanzen die es Sonnig mögen, relativ wenige die er schattig mögen und einige die es gern absonnig hätten. Absonnig spielt eigentlich nur bei Alpinen eine wirkliche Rolle. Das sind die Pflanzen die es zwar gern hell hätten, aber direkte Sonneneinstrahlung nicht vertragen. Diese würde man z. B. auf der Sonnenseite so setzen, das sie sich im Schatten eines Steines oder einer anderen Pflanze befinden, nicht aber dunkel stehen. Stauden
Für die meisten Alpinen gilt, sie mögen es nicht, wenn das Wasser auf der Pflanze stehen bleibt. Besonders gilt dies für die Rosettenstauden. Zu diesem Zweck setzt man Alpine eigentlich immer ein bißchen schräg in den Boden ein, zumal man ihn ja im Vorfeld modelliert hat und auch einige Steine integriert hat, die dieses ermöglichen.
Bei den Substraten gibt es leider keine Lösung die auf alle Pflanzen zutrifft. Hier zählen dann doch die alt bekannten Erfahrungswerte. Der Mutterboden hat zweifelsfrei erheblichen Einfluß. Ansonsten bleibt eine Auseinandersetzung mit der Herkunft der Pflanzen und den dort vorherrschenden Bodenverhältnissen nicht aus. Es gibt allerdings doch eines was die meisten Alpinen gemein haben, sie hätten gern einen absolut zuverlässigen Wasserabfluß. Diesen erhält man nur unter Beimischung von reichlich Material welchen diesen ermöglicht.

Wir wünschen Ihnen jedenfalls viel Erfolg bei Ihrer Liebhaberei.

Stauden

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